Beste Arbeitgeber

17.02.2026

Einleitung & Motivation der Studie

Der deutsche Arbeitsmarkt befindet sich im Jahr 2026 in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Technologische Innovationen, Digitalisierung und Automatisierung verändern Berufsbilder in rasantem Tempo. Gleichzeitig wirken sich demografische Entwicklungen deutlich aus: Eine alternde Gesellschaft, geburtenstarke Jahrgänge im Ruhestand und ein anhaltender Fachkräftemangel verschärfen den Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeitende spürbar. Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, nicht nur offene Stellen zu besetzen, sondern sich als langfristig attraktive Arbeitgeber zu positionieren.

Parallel dazu hat sich das Werteverständnis vieler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer grundlegend verändert. Arbeit wird zunehmend als integraler Bestandteil eines erfüllten Lebens verstanden – nicht als rein wirtschaftliche Notwendigkeit. Aspekte wie Sinnhaftigkeit der Tätigkeit, persönliche Entwicklung, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie eine wertschätzende Unternehmenskultur sind für viele Menschen entscheidende Kriterien bei der Arbeitgeberwahl. Die klassische Gleichung „Sicherheit und Gehalt = Zufriedenheit“ greift längst nicht mehr.

Zudem haben neue Arbeitsrealitäten – etwa hybride Arbeitsmodelle, flexible Arbeitszeiten oder digitale Zusammenarbeit – die Erwartungen dauerhaft verschoben. Was vor wenigen Jahren noch als Zusatzleistung galt, wird heute häufig als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt. Unternehmen müssen daher nicht nur organisatorisch, sondern auch kulturell Schritt halten. Führung verändert sich, Hierarchien werden flacher, Transparenz und Mitbestimmung gewinnen an Bedeutung.

Gleichzeitig steigt die Wechselbereitschaft vieler Beschäftigter. Die Transparenz durch digitale Bewertungsplattformen und soziale Medien ermöglicht einen schnellen Vergleich von Arbeitgebern. Reputation, Glaubwürdigkeit und gelebte Unternehmenskultur sind sichtbarer denn je. Arbeitgeberattraktivität ist somit kein „weiches Image-Thema“ mehr, sondern ein klarer Wettbewerbsfaktor.

Vor diesem Hintergrund entsteht auf beiden Seiten des Arbeitsmarktes ein wachsender Orientierungsbedarf:

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer suchen verlässliche, objektive Informationen über Unternehmen, die moderne Arbeitsbedingungen bieten und nachhaltige Perspektiven schaffen.

Unternehmen benötigen eine fundierte Standortbestimmung, um ihre Arbeitgeberqualität realistisch einordnen und gezielt weiterentwickeln zu können.

Genau hier setzt die Studie „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2026“ der DQBG – Deutsche Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft an.

Ziel der Studie ist es, Transparenz in einem zunehmend komplexen Arbeitsmarkt zu schaffen und jene Unternehmen sichtbar zu machen, die den Anforderungen der modernen Arbeitswelt in besonderem Maße gerecht werden. Dabei geht es nicht allein um einzelne Benefits oder kurzfristige Maßnahmen, sondern um ein ganzheitliches Verständnis von Arbeitgeberqualität: Zukunftsfähigkeit, Entwicklungsperspektiven, Work-Life-Balance, Familienfreundlichkeit und eine glaubwürdige Unternehmenskultur werden systematisch betrachtet.

Die Studie versteht sich somit als Brücke zwischen Unternehmen und Arbeitsmarkt. Sie bietet Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Orientierung und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Stärken sichtbar zu machen und ihre Attraktivität nachhaltig zu steigern.

In einer Zeit, in der Vertrauen, Transparenz und Zukunftsfähigkeit zentrale Erfolgsfaktoren sind, leistet „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2026“ einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung moderner Arbeitswelten.

 

Die vier untersuchten Kernfelder – und ihre Bedeutung für moderne Arbeitgeberqualität

Im Rahmen der Studie „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2026“ werden neben der allgemeinen Arbeitgeberbewertung, vier zentrale weitere Felder vertieft untersucht. Gemeinsam mit der allgemeinen Gesamtbewertung bilden sie das Fundament der Auszeichnung. 

Diese vier Felder spiegeln jene Themen wider, die im aktuellen Arbeitsmarkt besonders entscheidend für Attraktivität, Bindung und nachhaltigen Unternehmenserfolg sind.

1. Zukunftsfähigkeit

Zukunftsfähigkeit ist längst kein abstrakter Begriff mehr, sondern eine konkrete Erwartungshaltung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. In Zeiten von Digitalisierung, Automatisierung, Künstlicher Intelligenz und wirtschaftlicher Unsicherheit möchten Beschäftigte wissen, ob ihr Arbeitgeber strategisch gut aufgestellt ist.

Ein zukunftsfähiges Unternehmen zeichnet sich aus durch:

  • Investitionen in Innovation und Digitalisierung
  • Nachhaltige Geschäftsmodelle
  • Klare strategische Ausrichtung
  • Transparente Transformationsprozesse

Für Mitarbeitende bedeutet Zukunftsfähigkeit vor allem Sicherheit durch Entwicklung. Wer in einem innovativen, lernbereiten Unternehmen arbeitet, hat bessere langfristige Perspektiven. Unternehmen wiederum profitieren von höherer Wettbewerbsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit und Resilienz.

Zukunftsfähigkeit ist somit nicht nur ein wirtschaftlicher Faktor, sondern ein zentrales Vertrauenselement im Arbeitsverhältnis. 

2. Work-Life-Balance

Die Trennung zwischen Berufs- und Privatleben ist in den vergangenen Jahren zunehmend fließend geworden. Flexible Arbeitsmodelle, mobiles Arbeiten und hybride Strukturen haben neue Möglichkeiten geschaffen – aber auch neue Herausforderungen.

Work-Life-Balance bedeutet heute:

  • Flexible Arbeitszeitmodelle
  • Realistische Arbeitsbelastung
  • Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten
  • Gesundheitsfördernde Maßnahmen

Eine ausgewogene Balance wirkt sich direkt auf Motivation, Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit aus. Studien zeigen, dass überlastete Mitarbeitende langfristig weniger produktiv sind und häufiger ausfallen.

Unternehmen, die Work-Life-Balance aktiv gestalten, stärken nicht nur ihre Arbeitgebermarke, sondern auch ihre interne Stabilität. Sie reduzieren Fluktuation, fördern Engagement und sichern langfristige Leistungsfähigkeit.

In einer Arbeitswelt mit hoher Dynamik ist Work-Life-Balance daher kein „Nice-to-have“, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor. 

3. Entwicklungs- & Weiterbildungsmöglichkeiten

Die Halbwertszeit von Wissen sinkt stetig. Neue Technologien und Marktanforderungen erfordern kontinuierliche Weiterbildung. Mitarbeitende erwarten daher von ihrem Arbeitgeber aktive Unterstützung bei ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung.

Dieses Feld umfasst unter anderem:

  • Strukturierte Weiterbildungsprogramme
  • Individuelle Entwicklungspläne
  • Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten
  • Förderung von Nachwuchs- und Führungskräften

Unternehmen, die systematisch in Weiterbildung investieren, schaffen gleich mehrere Vorteile:

  • Sie sichern ihre Innovationskraft
  • Sie stärken die Mitarbeiterbindung
  • Sie erhöhen interne Besetzungsmöglichkeiten
  • Sie fördern Motivation und Identifikation

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet Entwicklungsperspektive vor allem Zukunftssicherheit und Wertschätzung. Wer sich weiterentwickeln kann, bleibt engagierter und loyaler.

Gerade im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte ist dieses Feld ein entscheidender Differenzierungsfaktor. 

4. Familienfreundlichkeit

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist heute für viele Beschäftigte – unabhängig von Alter oder Karrierestufe – ein zentrales Entscheidungskriterium. Familienfreundlichkeit geht dabei weit über klassische Elternzeitregelungen hinaus.

Moderne familienfreundliche Arbeitgeber bieten:

  • Flexible Arbeitszeitmodelle
  • Unterstützung für Eltern und pflegende Angehörige
  • Lösungen für unterschiedliche Lebensphasen
  • Verständnis für private Verantwortung

Unternehmen, die Familienfreundlichkeit aktiv fördern, profitieren mehrfach:

  • Höhere Mitarbeiterbindung
  • Bessere Rückkehrquoten nach Elternzeit
  • Positive Unternehmenskultur
  • Stärkere gesellschaftliche Verantwortung

Familienfreundlichkeit ist damit nicht nur ein soziales Signal, sondern ein klares wirtschaftliches Argument. Sie trägt entscheidend dazu bei, qualifizierte Fachkräfte langfristig im Unternehmen zu halten.

In einer Gesellschaft mit zunehmender Diversität der Lebensentwürfe wird dieses Feld weiter an Bedeutung gewinnen. 

Fazit der vier Dimensionen: Ganzheitliche Arbeitgeberqualität

Die vier untersuchten Felder – Zukunftsfähigkeit, Work-Life-Balance, Entwicklungs- & Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Familienfreundlichkeit – bilden gemeinsam das Fundament moderner Arbeitgeberattraktivität.

Sie stehen für ein ganzheitliches Verständnis von Arbeit: wirtschaftlich tragfähig, menschlich verantwortungsvoll und strategisch nachhaltig.

Durch die systematische Bewertung dieser Bereiche schafft die Studie „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2026“ eine transparente und fundierte Grundlage für eine objektive Einordnung von Arbeitgeberqualität.

 

Untersuchungsdesign: Drei Säulen für valide, belastbare Ergebnisse

Die Studie „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2026“ der DQBG Deutschen Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft zählt zu den umfassendsten und differenziertesten HR-Studien im deutschsprachigen Raum. Ihr besonderer Anspruch liegt in der Kombination mehrerer unabhängiger Datenquellen, die eine ganzheitliche und belastbare Bewertung von Arbeitgeberqualität ermöglichen.

Die Ergebnisse der Studie basieren auf einem Drei-Säulen-Modell, das unterschiedliche Perspektiven systematisch zusammenführt:

  • Repräsentative persönliche Bevölkerungsbefragungen, in denen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Erfahrungen, Erwartungen und Wahrnehmungen zu Arbeitgeberattraktivität, Arbeitsbedingungen und Unternehmenskultur einbringen.
     
  • KI-gestützte Online-Analysen, bei denen öffentlich zugängliche Informationen, digitale Arbeitgeberauftritte sowie relevante Signale aus dem Online-Umfeld strukturiert ausgewertet werden.
     
  • Umfangreiche standardisierte Fragebögen, die von den Unternehmen selbst beantwortet werden und detaillierte Einblicke in Personalstrategien, Arbeitsmodelle, Entwicklungsangebote und familienfreundliche Maßnahmen geben.

Durch die systematische Verknüpfung dieser drei Säulen entsteht ein differenziertes Gesamtbild, das sowohl externe Wahrnehmung als auch interne Strukturen berücksichtigt. Diese Methodik reduziert einseitige Verzerrungen, erhöht die Vergleichbarkeit und stellt sicher, dass die Auszeichnungen auf einer breiten, transparenten und methodisch fundierten Datenbasis beruhen.

Damit unterstreicht die Studie nicht nur ihren hohen wissenschaftlichen Anspruch, sondern bietet zugleich eine verlässliche Orientierung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie eine fundierte Standortbestimmung für Unternehmen im Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte.

 

1. Bevölkerungsbefragung – Erhebungsmerkmale und Methodik

Die repräsentative Bevölkerungsbefragung bildet den Kern der Studie. Sie gibt wieder, wie Menschen in Deutschland Unternehmen erleben – unabhängig von Branchenzugehörigkeit oder Unternehmensgröße.

Grundlagen der Befragung

Grundgesamtheit: Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren

Stichprobenanlage: Abbildung relevanter Bevölkerungsgruppen (Altersklassen, Geschlechter, Regionen)

Erhebungsmethode: Online-Befragung (CAWI Computer Assisted Web Interview) & persönliche Direktansprachen

Studiengröße: 210.993 erfasste Bewertungen

Zeitraum: 01.07.2025-31.12.2025

Bewertungsgrundlage: persönliche Einschätzungen und Erfahrungen über bekannte Unternehmen

Jede befragte Person bewertet nur Unternehmen, zu denen eine eigene Wahrnehmung vorliegt. Dadurch werden hypothetische oder rein theoretische Einschätzungen vermieden. Die grundlegende Fragestellung lautet: "Wo sind oder waren Sie oder Ihnen nahestende Personen in den letzten 12 Monaten beschäftigt und wie bewerten Sie den Arbeitgeber insgesamt von 1 bis 5 Sternen?". Im Zuge dieser Fragestellung wurden außerdem eine Sterne-Bewertung hinsichtlich der Zukunftsfähigkeit, Work-Life-Balance, Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Familienfreundlichkeit abgegeben.
 

Die 5-Sterne-Skala bietet klare Vergleichbarkeit über alle Bewertungen hinweg und ermöglicht eine differenzierte Mittelwertbildung.

Auswertungsschritte der Befragungsdaten

Zuordnung der Einzelbewertungen
Jede Bewertung wird dem entsprechenden Unternehmen eindeutig zugeordnet.

Berechnung der Mittelwerte pro Dimension
Pro Unternehmen entstehen Sterne-Durchschnittswerte.

Mindestanforderung für statistische Robustheit
Ein Unternehmen geht nur in die Studie ein, wenn mindestens 25 valide Bewertungen aus Befragung und Onlineanalyse vorliegen.
Weniger Daten würden die Aussagekraft einschränken.

Plausibilisierung und Qualitätssicherung

Prüfung auf Ausreißer

Eliminierung nicht plausibler Datensätze

Dadurch entsteht ein empirisch belastbares, repräsentatives Meinungsbild.

 

2. KI-gestützte Online-Analyse – digitale Wahrnehmung auf wissenschaftlicher Basis

Die Online-Analyse ergänzt das direkte Meinungsbild durch eine umfassende Betrachtung der öffentlichen digitalen Reputation. Damit wird sichtbar, wie über Unternehmen gesprochen wird und welche Stimmungen im Netz dominieren.

Studienrelevante Quellen

öffentliche Social-Media-Beiträge

Foren und Diskussionsplattformen

Erfahrungsberichte und Kommentare

digitale Verbraucherplattformen

Pressebeiträge und öffentliche Erwähnungen

Die Analyse umfasst große Mengen digitaler Daten (mehrere Hunderttausend Inhalte) und ermöglicht eine breite Abdeckung der digitalen Wahrnehmung.
 

Analyseverfahren

Der Analyseprozess folgt einem bewährten KI-unterstützten Methodenzyklus:

1. Definition

Festlegung der relevanten Unternehmen sowie der Untersuchungsdimensionen (Attraktivität, Nachhaltigkeit, Service, Vertrauen).

2. Recherche

Identifikation geeigneter Keywords, Themencluster, Quellenbereiche und digitaler Datenpunkte.

3. Datenerfassung (Crawling)

Automatisierte Erhebung aller öffentlich zugänglichen, studienrelevanten Inhalte.

4. Analyse (Mining)

Unter Einsatz von KI-Methoden werden u. a. ermittelt:

Häufigkeit und Relevanz von Themen

Tonalitäten (positiv / neutral / kritisch)

Keyword-Bezüge zu Nachhaltigkeit, Servicequalität, Arbeitgeberimage und Vertrauensfaktoren

5. Qualitätskontrolle

Manuelle Stichproben, Plausibilisierung ungewöhnlicher Muster, Entfernung von Spam, Bots oder künstlich generierten Inhalten.

Überführung in ein Bewertungssystem

Die analysierten Daten werden für jedes Unternehmen in eine einheitliche 5-Sterne-Bewertung umgerechnet. Damit ist die digitale Wahrnehmung direkt mit den Befragungsdaten vergleichbar.

 

3. Unternehmensbefragung durch standardisierte Fragebögen (optionale Teilnahme)

Standardisierte Fragebögen wurden direkt an Unternehmen gerichtet, um strukturierte, vergleichbare und belastbare Informationen zu internen HR-Strategien, Arbeitsbedingungen und Arbeitgeberleistungen zu erfassen. Die Fragebögen decken zentrale Themenfelder moderner Arbeitgeberqualität ab, darunter Arbeitsorganisation, Führung und Kultur, Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Work-Life-Balance, Familienfreundlichkeit sowie Maßnahmen zur Zukunftsfähigkeit.

Kernpunkte dieser Methodik:

  • Standardisierte Datenerhebung: Alle Unternehmen beantworten identische, vorab definierte Fragen, wodurch konsistente und objektiv vergleichbare Datensätze entstehen.
     
  • Transparenz: Die Angaben basieren auf Selbstauskünften der Unternehmen und machen interne Strukturen systematisch sichtbar.
     
  • Umfangsstärke: Der Fragebogen deckt alle studienrelevanten Schwerpunkte systematisch ab.

 

Der Fragebogen:


1.1 Welche Maßnahmen ergreift Ihr Unternehmen, um langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern?

1.2 In welchem Umfang bezieht Ihr Unternehmen Mitarbeitende in Zukunftsentscheidungen ein?

1.3 Wie würden Sie die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens aktuell einschätzen?

2.1 Welche flexiblen Arbeitsmodelle bieten Sie an?

2.2 Wie schätzen Sie die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeitenden mit der Work-Life-Balance ein?

2.3 Welche Maßnahmen zur Förderung der Work-Life-Balance setzen Sie um?

3.1. Welche Angebote zur Weiterentwicklung stehen Ihren Mitarbeitenden zur Verfügung?

3.2 Wie hoch ist der Anteil Ihres Budgets, den Sie für Weiterbildung und Entwicklung einsetzen?

3.3 Wie viele Mitarbeitende haben im letzten Jahr an Weiterbildungsmaßnahmen teilgenommen?

4.1 Welche familienfreundlichen Leistungen bieten Sie an?

4.2 Wie würden Sie die familienfreundliche Kultur in Ihrem Unternehmen beschreiben?

4.3 Welche zusätzlichen Leistungen oder Unterstützungen planen Sie in den kommenden Jahren?

Offene Frage: Welche besonderen Initiativen oder Programme möchten Sie hervorheben, die Ihr Unternehmen in diesen Bereichen einzigartig machen?

 

Zusatzanforderungen & Bildung des Gesamtscores

Für die Berücksichtigung in der Studie müssen Unternehmen:

- mindestens 25 Bewertungen (Befragung + Onlineanalyse) vorweisen

- in allen Kategorien bewertet worden sein

- den Qualitätsprüfungen der DQBG standhalten

Nur Unternehmen mit ausreichender Datenbasis werden im Ranking ausgewiesen.

Gewichtung der Bewertungsdimensionen

Die allgemeine Unternehmensbewertung geht mit 50% in den Gesamtscore ein. Die vier Zusatzkategorien Zukunftsfähigkeit, Work-Life-Balance, Entwicklungs-& Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Familienfreundlichkeit fließen gleichwertig und mit je 12,5 % in den Gesamtscore ein.

Diese Gleichgewichtung stellt sicher, dass keine Zusatzkategorie die andere kompensiert – ein wichtiger Faktor für die Seriosität der Studie.
 

Zentrale Bewertungsgröße: Der Gesamtscore

Der Gesamtscore bildet die Grundlage für die Vergabe des Qualitätssiegels.

Eine Auszeichnung erhält ausschließlich ein Unternehmen, das:

mindestens 4 Sterne im Gesamtscore erreicht und eine valide Datenbasis aufweist.

 

Ergebnis Ermittlung

In der vorliegenden Studie wurden zahlreiche Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen betrachtet. Berücksichtigt wurden ausschließlich Unternehmen, die die strengen Kriterien zur Teilnahme erfüllt haben.

Die Auszeichnung „Deutschlands beste Arbeitgeber 2026“ wird nur an Unternehmen vergeben, die einen Gesamtscore von mindestens 4 Sternen erreichen. Maßgeblich für die Auszeichnung ist ausschließlich, dass ein Unternehmen im Gesamtscore mindestens 4 Sterne erreicht und damit die Qualitätskriterien der Studie erfüllt. Das Ranking zeigt daher nur die ausgezeichneten Unternehmen, die dieses anspruchsvolle Kriterium erfüllen. Eine weitere Differenzierung innerhalb der ausgezeichneten Unternehmen findet nicht statt.

 

Qualität der Untersuchung

Die Studie basiert auf klaren methodischen Grundsätzen:

Transparenz: Alle Kriterien und Bewertungsmaßstäbe sind hier zusammengefasst.

Neutralität: Die DQBG arbeitet unabhängig und ist frei von Medien- oder Unternehmensinteressen.

Methodische Nachvollziehbarkeit: Die mehrstufige Methodik (Befragung + KI-Analyse) minimiert Verzerrungen und bildet ein vollständiges Bild ab.

Objektivität: Durch die strenge Mindestfallzahl und die Kombination zweier Datentöpfe entsteht ein robustes, valides Ergebnis.

 

Transparenz, Neutralität und Grenzen der Studie

Die DQBG legt Wert darauf, die Grenzen der Untersuchung offen zu benennen:

Es handelt sich nicht um eine Bewertung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, sondern um eine Wahrnehmungsstudie.

Es werden keine Unternehmensdaten geprüft, sondern die öffentliche Sicht auf Arbeitgeberqualität, Nachhaltigkeit, Servicequalität und Vertrauen.

Die Ergebnisse gelten für den definierten Erhebungszeitraum; spätere Entwicklungen können nicht berücksichtigt werden.

Die Studie ist keine Rechts- oder Unternehmensberatung, sondern eine Analyse der wahrgenommenen Qualität.

Die Ausgezeichneten

In alphabetischer Reihenfolge (A-Z):

 

A-K

1&1 AG

1:1 Assekuranzservice AG

A/V/E GmbH

Abfallwirtschaft Köln

Accenture GmbH

Accso - Accelerated Solutions GmbH

Achim Lohner GmbH & Co. KG

Ada Health GmbH

adesso SE

adidas AG

AIDA Cruises

AIRBUS Operations GmbH

Aldi Nord

Aldi Süd

ALD Vacuum Technologies GmbH

Alex Gaststätten GmbH & Co. KG

Alfred Kärcher SE & Co. KG

Allensbach Hochschule

Allianz SE

Alltours Flugreisen

Amadeus Fire AG

Amazon Deutschland

ams OSRAM Deutschland

APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH

ARTEMIS Augenkliniken GmbH

Arvato (Bertelsmann)

ASTRUM IT GmbH

ATOSS Software SE

Audi AG

Auenlandklinik Bad Bramstedt GmbH

AUMUND Fördertechnik GmbH

Aurubis AG

Ausbildung.de GmbH

Auto Bierschneider GmbH

Auto Ritter GmbH

AXA Konzern AG

Azurit Seniorenzentrum Erfurt

B. Braun Melsungen AG

b.i.g. gruppe management gmbh

Bäderbetriebsgesellschaft Oldenburg mbH

Bain & Company Germany

Bank 1 Saar eG

BASF SE

Bayer AG

Bayerische Motoren Werke AG (BMW)

BearingPoint GmbH

Bechtle AG

Beiersdorf AG

Berlin-Chemie AG

Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR)

Berlitz Deutschland GmbH

Bertelsmann SE & Co. KGaA

Bilfinger SE

BioNTech SE

Bitburger Braugruppe GmbH

BKK Pfalz

Böklunder Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. KG

BORN Senf & Feinkost GmbH 

Bosch BKK

Bosch Rexroth AG

Boston Consulting Group (BCG) Germany

Boston Scientific Deutschland

BPD Immobilienentwicklung GmbH

Brandenburger Bank Volksbank-Raiffeisenbank eG

Brenntag SE

Brose Fahrzeugteile SE & Co. KG

BSH Hausgeräte GmbH

BTN Versandhandel GmbH

BWH Hotels Central Europe GmbH

Campofrio Food Group Deutschland

Capgemini Deutschland

Captrader GmbH

Carl Zeiss AG

Carl Zeiss Meditec AG

Celonis

Celonis SE

Charité – Universitätsmedizin Berlin

Chemetall GmbH

CLAAS KGaA mbH

Clariant Produkte (Deutschland) GmbH

Clarios Germany GmbH & Co. KG

Classik Hotel Collection GmbH

Cohline GmbH

COLLM KLINIK OSCHATZ GmbH

Commerzbank AG

Continental AG

Covestro AG

CSD Holding GmbH

CSL Behring GmbH

Daimler Truck AG

DATEV eG

Dauphin office interiors GmbH & Co. KG

DB Systel GmbH

Debeka BKK

dechant hoch- und ingenieurbau gmbh

DEHAG Hospitality Group AG

Demmel AG

DENTAURUM GmbH & Co. KG

Der Ludwig

DERTOUR Group

DEURAG

Deutsche Bahn AG

Deutsche Bank AG

Deutsche Börse AG

Deutsche Bundesbank

Deutsche Flugsicherung GmbH (DFS)

Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Post DHL Group

Deutsche Telekom AG

Deutsche Versicherungskammer

Deutsche WertpapierService Bank AG

Diakonie-Krankenhaus Harz

Die Auto- und Dienstleistungsgesellschaft

Diehl Stiftung & Co. KG

Diesel Technic SE

Digital Value Excellence GmbH

dm-drogerie markt GmbH + Co. KG

Dole Europe GmbH

Donau-Speditions-Gesellschaft Kiessling mbH & Co. KG

Dr. Babor GmbH & Co. KG

Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

Dr. Oetker GmbH

Drägerwerk AG & Co. KGaA

DZ BANK AG

E.M.P. Merchandising Handelsgesellschaft mbH

E.ON SE

E.V.A. Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH Aachen

EAM Netz GmbH

Ebert HERA Group

ebm-papst Gruppe

Eckert & Ziegler SE

EDAG Engineering GmbH

EDG Entsorgung Dortmund

e-hoi GmbH

ehotel AG

Elekta GmbH

ELEO GmbH

Eli Lilly Deutschland GmbH

ELK GmbH

EnBW Energie Baden-Württemberg AG

ENERTRAG SE

ENGIE Deutschland GmbH

Entsorgungsbetriebe München

Ergo Group AG

Ernst & Young GmbH (EY)

EuroParcs

EuroParcs Biggesee

Eurowings GmbH

Evonik Industries AG

EXARING AG

EXTRA Computer GmbH

Festo SE & Co. KG

Fielmann Group AG

Finanzchef24 GmbH

fischerwerke GmbH & Co. KG

Fitness & Gesundheit - FG GmbH

Flix SE

Forvis Mazars GmbH & Co KG

Franken Maxit

Fraport AG

Fresenius Medical Care Deutschland

Fresenius SE & Co. KGaA

Fujitsu Technology Solutions GmbH

GEA Group AG

GEALAN Fenster-Systeme GmbH

Gesundheitswelt Chiemgau AG

GetYourGuide Deutschland

gevekom

Giesecke+Devrient GmbH

Goldbeck GmbH

Google Germany GmbH

Grant Thornton AG

GVO Versicherung

HAIX® Schuhe Produktions- und Vertriebs GmbH 

Hamburger Hochbahn AG

Hamburger Volksbank

HanseWerk-Gruppe

Hapag-Lloyd AG

Hapag Lloyd Cruises

HARTING Stiftung & Co. KG

HAUSER GmbH

HDI Group (Talanx)

Headsquare GmbH

Heidelberg Materials AG

Heidelberger Druckmaschinen AG

HEK - Hanseatische Krankenkasse

Hella GmbH & Co. KGaA (FORVIA HELLA)

HelloFresh SE

Henkel AG & Co. KGaA

Hentschke Bau GmbH

Herrenknecht AG

Hilti Deutschland AG

Horváth & Partner GmbH

Hottgenroth Software AG

HUGO BOSS AG

HUK-COBURG

IBM Deutschland GmbH

ICL Holding Germany bh OHG

IKK classic

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH

Infineon Technologies AG

Innovative Management Partner (IMP) GmbH

Insetto GmbH

Interhyp Gruppe

IONOS SE

J.N. KREILLER KG

JACOB Elektronik GmbH

JobRad GmbH

Kärcher (Alfred Kärcher SE & Co. KG)

Karl Marbach GmbH & Co. KG

keeper GmbH

Klinik Bavaria GmbH & Co. KG

Kliniken Südostbayern AG

Klinikum Crailsheim

Klinikum Fulda gAG Universitätsmedizin Marburg - Campus Fulda

Klinikum Osnabrück GmbH

Knappschaft-Bahn-See

Knorr-Bremse AG

Koelnmesse GmbH

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Krankenhaus Eichhof

Kredit24 GmbH

Kreiskrankenhaus Osterholz

Krones AG

Küchen Aktuell GmbH

Kuffler Gruppe

KUKA AG

Kull & Weinzierl GmbH & Co. KG

 

L-Z

Landeskrankenhilfe V.V.a.G.

Laufenberg-Immobilien GmbH

LernFamilie e.U.

Lidl Stiftung & Co. KG

Linde GmbH

Linklaters LLP (Germany)

Lohmann Performances GmbH

MAN Truck & Bus Deutschland GmbH

MAN Truck & Bus SE

MANN & SCHRÖDER GmbH

Mars Deutschland

MAX BÖGL

McKinsey & Company Germany

Medizinische Hochschule Hannover

Merck KGaA

Messe München GmbH

METRO AG

MGS Motor Gruppe Sticht GmbH & Co. KG

Microsoft Deutschland GmbH

Miele & Cie. KG

Miles & More GmbH

Miltenyi Biotec B.V. & Co. KG

MineralBrunnen RhönSprudel GmbH

Mitchells & Butlers Germany GmbH

moverii GmbH

MRH Trowe

MTU Aero Engines AG

Munich Re (Münchener Rück)

MVV Energie AG

NAT Neuberger Anlagen-Technik AG

Nemetschek SE

nicko cruises Schiffsreisen GmbH

NORD/LB Norddeutsche Landesbank

Nordex SE

Novartis Deutschland GmbH

Oberbank AG

OBO Bettermann Holding GmbH & Co. KG

OHB SE

Oliver Wyman GmbH

oncampus GmbH

Opel Automobile GmbH

Oracle Deutschland

OTTO GmbH & Co KG

Outokumpu Nirosta GmbH

PASSAUER WOLF Medizin fürs Leben

Paul Hartmann AG

people@bilthouse.com

Pfeiffer Vacuum GmbH

Pfeiffer Vacuum Technology AG

PFISTERER Kontaktsysteme GmbH

philoro EDELMETALLE GmbH

Phoenix Contact GmbH & Co. KG

Polarstern GmbH

Pollin Electronic GmbH

POOL Total GmbH

PORR AG

PÖSCHL TABAK GmbH & Co. KG

Prima Power GmbH

Procter & Gamble Service GmbH

Promatis

proSicherheit GmbH 

ProSiebenSat.1 Media SE

PwC Deutschland

QIAGEN GmbH

Raiffeisenbank Straubing eG

Rail Unit GmbH

Randstad Deutschland

RATIONAL AG

RAUCH Fruchtsäfte Deutschland GmbH

RENAFAN Holding GmbH

REWE Group

Rhein-Erft Akademie

Rheinmetall AG

Rhön-Rennsteig Sparkasse

Roche Diagnostics Deutschland

Rochus Mummert

Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG

Roland Berger GmbH

Roland Kuffler GmbH

RSM Ebner Stolz

Rudolf Presl Klinik Bavaria Verwaltungsgesellschaft mbH

Ruf Jugendreisen

RWE AG

RWS Vermögensplanung AG

Sana Kliniken niederlausitz

SAP SE

SCALTEL GmbH & Co. KG

Schaeffler AG

Schauinsland-Reisen

Schneider Electric GmbH

Schnellecke Logistics SE

Schwartauer Werke GmbH & Co. KG

SchwörerHaus KG

Scout24 SE

Seidel GmbH & Co. KG

Sell GmbH

SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG

Siemens AG

Siemens Energy Global GmbH & Co. KG

Siemens Healthineers AG

Simon-Kucher & Partners

SMA Solar Technology AG

Software AG

SOKA-BAU

Sovanta AG

Sozial-Pädagogisches Zentrum e.V.

Sparda-Bank Baden-Württemberg eG

Sparda-Bank Hessen eG

Sparkasse Dachau

Sparkasse Gelsenkirchen

Sparkasse KölnBonn

Sparkasse MagdeBurg

Sparkasse Passau

Sparkasse Schweinfurt-Haßberge

Sparkasse Schweinfurt-Haßberge 

Sparkasse Unstrut-Hainich

Sparkasse Vorpommern

Sparkassen-Versicheurng Sachsen

Springer Nature

Stadtreinigung Hamburg

Stadtreinigung Leipzig

Städtereinigung Düsseldorf

Stadtwerke Kiel

Stadtwerke Lindau (B) GmbH & Co. KG

Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH

STIEBEL ELTRON GMBH & CO. KG

STIHL Holding AG & Co. KG

Stöcker Flughafen GmbH & Co. KG

Ströer SE & Co. KGaA

Stryker GmbH & Co. KG

Studiosus Reisen

Süddeutsche Krankenversicherung a.G.

SULO Deutschland GmbH

Sunny Cars GmbH

SWN Stadtwerke Neumünster Beteiligungen GmbH

Symrise AG

Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG

Talanx AG

TCM-Klinik Bad Kötzting

TeamViewer SE

Techniker Krankenkasse (TK)

Technische Hochschule Ingolstadt

tecnotron elektronik gmbh

TEKA-Saunabau GmbH

Tele Columbus AG

Telefónica Deutschland Holding AG

Textilkontor Walter Seidensticker GmbH & Co. KG

Thermo Fisher Scientific Germany

Thomas‑Krenn.AG

thyssenkrupp AG

TRUMPF SE + Co. KG

TUI Group

Union Investment

Uniper SE

United Internet AG

Universität München (LMU)

Universitätsklinikum Heidelberg

Universitätsklinikum Regensburg

Universitätsklinikum Würzburg

Universitätsmedizin Göttingen

Vattenfall GmbH

Vector Informatik GmbH

VEMA Versicherungsmakler Genossenschaft eG

VENSYS Energy AG

Verivox GmbH

Vodafone GmbH

Volksbank Eisenberg

Volksbank Emmerich-Rees eG

Volksbank Gronau-Ahaus eG

Volksbank Hochrhein eG

Volksbank Kurpfalz eG

Volksbank Raiffeisenbank Niederschlesien eG

Volksbank Raiffeisenbank Regensburg-Schwandorf eG

Volksbank Rhein-Lahn-Limburg

Volkswagen AG

Vonovia SE

VR Bank Donau-Oberschwaben eG

VR Bank Schleswig-Holstein Mitte eG

VR Bank Westfalen-Lippe

VR TeilhaberBank Metropolregion Nürnberg

Wacker Chemie AG

WAFIOS AG

WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG

Weidemann GmbH

weisenburger bau GmbH

Wenko-Wenselaar

WiBU Gruppe

Wieland-Werke AG

WIFO GmbH

Würth Group

Würth MODYF GmbH & Co. KG

Wüstenrot & Württembergische AG

XING (New Work SE)

xpose360 GmbH

Zalando SE

ZEISS Group

Zengerle & Riederer Hörsysteme GmbH

Zenner Trebow GmbH

ZF Friedrichshafen AG

Zühlke Engineering GmbH

Zurich Gruppe Deutschland

Zweckverbandssparkasse Rhön-Rennsteig

Zweirad Joos GmbH & Co. KG

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